„Ich freue mich über das große Echo unserer Aktion `Vorarlberg radelt zur Arbeit´“, betont Landesstatthalter und Mobilitätslandesrat Christof Bitschi: „Gerade für den Weg zur Arbeit ist das Fahrrad in vielen Fällen eine attraktive Alternative. Arbeitswege machen in Vorarlberg fast ein Drittel der täglich zurückgelegten Wege aus“, erläutert Christof Bitschi. „54 Prozent dieser Arbeitswege werden mit dem Auto zurückgelegt. Hier gibt es also noch viel Potential. Entscheidend ist für mich, dass wir den Menschen gute Rahmenbedingungen bieten, damit sie ihren Arbeitsweg einfach, sicher und verlässlich zurücklegen können.“

Arbeitsweg als Gesundheitsbooster

Für Mediziner Matthias König vom Primärversorgungszentrum Vorkloster sprechen vielen Gründe fürs Radfahren: „Tägliches Radeln zur Arbeit sorgt für einen Ausgleich, reduziert Stress, ist gesund für das Herz-Kreislauf-System und den Bewegungsapparat.“ Wo immer möglich absolviert Matthias König daher auch seine persönlichen Arbeitswege mit dem Fahrrad.

(c) Allgemeinmedizin Vorkloster - Matthias König 

Das Primärversorgungszentrum Allgemeinmedizin Vorkloster beteiligt sich mit dem gesamten Team an der Aktion „Vorarlberg radelt“. „Weil wir ohnehin Alle begeisterte Sportlerinnen und Sportler sind und zudem ein Herz für Klimaschutz haben“, betont König. 

Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung

Betriebliche Gesundheitsförderung wird auch im BIFO - Kompetenzzentrum für Fragen rund um Bildung und Beruf mit Standorten in Bregenz, Dornbirn und Feldkirch - großgeschrieben. „Wir sind seit einigen Jahren bei Vorarlberg radelt dabei“, erklärt Geschäftsführer Andreas Pichler. Seit 2025 wird die Aktion unternehmsintern vom Betriebsrat koordiniert.

(c) bifo - Andreas Pichler

„Durch die drei zentral und gut an das Öffi-Netz angebundenen Standorte ist das Fahrrad ein ideales Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit für unsere Mitarbeitenden“, erklärt Geschäftsführer Pichler den Erfolg des BIFO bei der Aktion Vorarlberg radelt.

Jeder Kilometer zählt!

Dass auch Transportunternehmen von „Vorarlberg radelt zur Arbeit“ begeistert sind, beweist Bischofberger Transporte aus Reuthe im Bregenzerwald. „Bei uns bewegt sich täglich viel - auf der Straße und in der Art, wie wir unterwegs sind“, erklärt Rosi Lerchenmüller, Geschäftsleiterin.

(c) Land Vorarlberg/B. Hofmeister - Rosi Lerchenmüller

Mit unserer Teilnahme an `Vorarlberg radelt zur Arbeit´ zeigen wir, dass nachhaltige Mobilität im Kleinen beginnt. Jeder Kilometer unserer Mitarbeitenden zählt – für die Umwelt, die Gesundheit und auch das Miteinander im Team.“ Bischofberger Transporte war 2025 eines der engagiertesten Unternehmen bei „Vorarlberg radelt“ und ist auch 2026 wieder mit dabei. 

Raiffeisen unterstützt

Die Vorarlberger Raiffeisenbanken unterstützen die Aktion „Radelt zur Arbeit“ seit vielen Jahren. Raphael Kiene, Leiter PR und Werbung der Raiffeisen Landesbank, sagt dazu: „Wir sind stolzer Partner von ‚Vorarlberg radelt zur Arbeit‘ – und auch selbst aktiv mit dabei. Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter steigen für ihren Arbeitsweg bereits aufs Rad. Genau dieses gemeinsame Engagement wollen wir stärken. Wenn wir dafür einen zusätzlichen Anreiz schaffen können, bringt uns das alle weiter – alle, die umsteigen und unser gemeinsames Klima.“ Auch 2026 stellt Raiffeisen wieder drei Online Sparbücher im Wert von je 333 Euro zur Verfügung.

Mitmachen und gewinnen - so geht’s

  1. Bei Vorarlberg radelt registrieren (am PC oder über die Österreich radelt App)
  2. Zur Aktion „Vorarlberg radelt zur Arbeit“ anmelden
  3. Im Mai und Juni 10 Tage zur Arbeit radeln und eintragen 

Das sind die Preise: 

  • 3 Online Sparbücher von Raiffeisen im Wert von je 333 Euro
  • KTM Leder-Laptoptaschen fürs Fahrrad
  • 3 VELLO Falträder 
  • Ein Kalkhoff E-Bike

Alle Infos zu Vorarlberg radelt zur Arbeit hier.